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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street | 
| Regie: Tim Burton Schauspieler: Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen Studio: Warner Home Video - DVD
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Verkäufer: greatmoviez Bewertung: 155 Rezensionen Verkaufsrang: 173
Format: Dolby, PAL, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 - 1.77:1 Laufzeit: 111 Minuten Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6
MPN: 9072117495 EAN: 7321925011241 ASIN: B0019BSC3Q
Freigabe-Datum: 2007 Veröffentlichung: Juli 18, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Eigenschaften:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Warner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08
Aus der Amazon.de-Redaktion Nach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: The Ballad of Sweeney Todd ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt. Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 155
Schauriges Märchen für "Große" März 8, 2010 Pewa Was diesen Film so schwierig zu verdauen macht, ist meiner Meinung nach die Kombination von Musical und absolut gruseligen Gewaltszenen. Viel Blut, sehr grausam und kaltschnäuzig durchgeführte Morde, in Kombination mit teilweise witzigen Lied-Texten, z.B. als die beiden Hauptdarsteller beschließen, Pasteten aus Menschenfleisch herzustellen und am Fenster stehend Leute beobachten und verschiedenen Charakteren und Berufen bereits verschiedene Namensbezeichnungen ihrer zukünftigen Pasteten-Kreationen geben.
Was ich weiterhin schwierig fand, dass wirklich fast nur gesungen wird, und man entweder nur zuhört und vielleicht nicht alles auf Englisch versteht, oder man liest die Untertitel mit, die teilweise sehr schnell wechseln und das Ansehen des Filmes anstrengend machen.
Der Film ist von den Farben her, passend zum Thema, düster gehalten.
Für mich ist das Gesamtpaket interessant, weil ich die Zusammenarbeit J.Depp/T.Burton und deren Kreativität mag.
Ich finde die schauspielerischen Leistungen von Johnny Depp und Helena Bonham Carter sehr gut. Auch den musikalischen Ansprüchen werden sie für mich gerecht, denn obwohl beide keine Sänger sind kann ich mich über ihre Singstimmen nicht beschweren.
Für mich ist das ganze Werk ein bildgewordenes Märchen, mit einer "Hexe", die im Ofen verbrannt wird, mit blutigen Gruseltaten, mit Rache, mit eingesperrter Jungfrau usw.
Genauso wie ich mich als Kind wunderte über Oma-auffressende Wölfe und aufgeschnittene Bäuche in Grimm`s Märchen, so wunderte ich mich bei diesem Film über alle Gräueltaten mit derselben, seltsamen Distanz zum Gezeigten. Darum ist es für mich ein Märchen für "Große".
Musical der anderen Art Februar 27, 2010 Juergen Nuebling Als Filmfreund sollte man sich im Klaren sein auf was man sich einläßt wenn man "Sweeney Todd" in den Player legt: Ein sehr gut umgesetztes Musical mit zum Teil heftigen, blutigen Szenen wie man sie sonst nur in reinen Horrorfilmen sieht. Ein Genremix der durchaus zu begeistern weiß und den man in der Form selten serviert bekommt. Mir fällt eigentlich nur ein Regisseur ein, dem ich so etwas zutrauen würde und das ist natürlich Tim Burton. Burtons Filme lassen sich nur selten in eine Schublade stecken. Sie zeigen fast immer etwas Besonderes, Schräges, Verrücktes. Und wenn man bereit ist sich ohne Vorurteile auf Sweeney Todd einzulassen, wird man unweigerlich in seinen Bann gezogen. Einmal mehr besetzt Burton die Hauptrolle mit "seinem" Star Johnny Depp. Wer die schauspielerischen Qualitäten Depps zu schätzen weiß, wundert sich darüber nicht sonderlich. Die positive Überraschung ist vielmehr seine hochakzeptable Leistung in den Gesangseinlagen. Das war nicht unbedingt zu erwarten. Überhaupt setzen die Akteure ihre Stimmen in den Gesangspassagen jederzeit sehr überzeugend ein. Bedenkt man die Tatsache, daß hier Schauspieler und keine Sänger agieren, sind diese Leistungen umso mehr zu würdigen. Wer sich gerne Musicalverfilmungen anschaut und auch vor äußerst blutigen Szenen nicht zurückschreckt, wird hier bestens bedient.
Der Film erzeugt von Anfang bis Ende eine sehr düstere Atmosphäre, die eigentlich nur einmal kurz etwas "aufgehellt" wird. (Szene auf dem Steg am See).
Die Ausstattung, die Schauspieler, die makabren Einlagen...all das ist typisch Burton. Man sollte den Film nicht schlecht rezensieren. Er ist nunmal ein Musical und wer sich damit schwertut, sollte sich vielleicht nochmal Sleepy Hollow anschauen oder zu anderen Werken greifen.
Sweeney Todd ist ein gewagter Versuch ein etwas anderes Musical zu verfilmen.
Der Mut von Burton wurde belohnt. Die Umsetzung ist sehr gelungen und jedem zu empfehlen, der sich an einem düsteren, kalten Winterabend von solch einer schaurigen Atmosphähre fesseln lassen möchte.
Musical Februar 24, 2010 C. Geier Burton. Er hat es einfach drauf, eine traumhaft düstere Athmosphäre zu erzeugen. Johnny Depp tut sein Übriges. Ein schön in Szene gesetztes Musical im alten London. Die Story dürfte andererorts besser nachzulesen sein als ich sie hier beschreiben könnte.
Besonders zu empfehlen ist dieser Film für Burton-Jünger und Depp-Verehrern.
Rasur gefällig ? Februar 13, 2010 Der Kenner (Saarland) Mr. Sweeney Todd verschaft dir die glatteste Rasur deines Lebens ... aber auch die letzte !!!
Ich hatte vor dem Kauf des Films bereits hohe Erwartungen da es mal wieder ein Blutiger Horror Film von Tim Burton ist und ich muss sagen ich wurde nicht endtäuscht . Tim Burton hat es mal wieder geschaft ein Meisterwerk zu erschaffen ... das an sich locker 5 Sterne verdient hätte . Der einzige Grund dafür warum ich dem Film nur 4 Sterne gebe sind die Gesangseinlagen . Klar sie sind ohne Frage angenehm anzuhören und Super gesungen ABER da jede Zeile auf English gesungen ist muss man jedesmal dem Hastig rennenden Untertitel folgen wodurch man sich teilweise nicht gut genug auf den Film konzentrieren kann . Und das ist ärgerlich da die hälfte des Films nur aus Gesang besteht .
Ansonsten ist der Streifen aber genial und für jeden zu empfehlen außer natürlich für :
Unter 16 Jährige ( mit 14-15 kann man mal ein Auge zu drücken )
Leute die kein Blut sehen können ( Das kommt nicht gut *lach* )
Musicalhasser ( Ist ja schließlich eins )
Und Leute die Tim Burton Filme ohnehin nicht leiden können .
So ansonsten und alles in allem ganz klare Kaufempfehlung !!!
Schaurig schön Februar 5, 2010 M. Orlowski Zugegeben, ich habe mir keiner der Rezensionen angesehen.
Johnny Deep ist ein Genie in unserem Jahrhundert. Ich vertraute voll auf den Film, ohne jegliche Bedenken....
Am Anfang war ich schon stutzig......Iiiggiitt Gesang....Aber irgendwann sah man nur die Handlung des Filmes, ich wollte wissen wie es weiter geht...
Ziemlich viel Blut zu sehen, interessant wie ein Mensch mit aufgeschlitzter Kehle aussieht....schön schaurig.
Wer ein Fan von Johnny Deep ist, egal in welchen Rollen er zu sehen ist....Dieser Mann ist Phantastisch....
Seht ihn euch an....nichts für zartbeseitete...
Wow...5 Sterne
Rezensionen anzeigen 1-5 von 155
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